Aktuelles: zu Besuch in Deutschland
1.1.2010: Die Crew der Ahu
schreibt über uns, Danke!.
14.12.: neue Telefonnummer in
Deutschland; siehe
Kontakt.
02.12.: die Upps steht an Land - wir
unterbrechen unsere Reise
für die
Weihnachtszeit
02.12.: die
Bilder vom Chesterfield Riff und der Überfahrt nach
Australien
12.11.:
die
Bilder aus Neukaledonien
27.10.: Info: ab dem 10. Dezember - Besuch in
Deutschland
17.10.:
die Bilder von
Malekula & Tanna und der
dazugehörige Bericht
06.10.: die Bilder von
Espiritu Santo
und der Bericht von
Espiritu Santo
03.10.: die Bilder der Festivals
in Ambrym und
in den Banks ( Vanuatu ) und der
Bericht
Die bisherige
Zusammenfassung von 2009 haben wir aufgrund
der mangelnden Aktualität ausgelagert.
Nach Neuseeland und Fiji sind wir inzwischen in Vanuatu angekommen.
Nach dem
Verlassen der Hauptstadt Port Vila war es eine
Zeitreise in die Vergangenheit,
die uns um mehrere hundert Jahre zurück versetzt
hat.
Im nördlichen Vanuatu
ist der Pazifik so ursprünglich, wie wir ihn uns immer
vorgestellt haben.
Näheres entnehmt dem Bericht von Ambrym und den
Banks.
Nach dem Besuch beider Festivals sind wir nach Espiritu Santo
gesegelt.
Diese Insel ist die größte von Vanuatu
und bietet viele Attraktionen und Besonderheiten,
die wir natürlich nicht auslassen wollten.
So z.B.
das landschaftlich reizvolle "Blue Hole",
spektakuläre Tauchgänge und
Dschungeltouren.
Die dort für uns einmaligen Erfahrungen haben wir im
Bericht und in den
dazu gehörigen
Bildern dokumentiert.
Nach diesen Erlebnissen wollten wir das reizvolle
Wala ( eine kleine Insel vor Malekula ) besuchen.
Allerdings hat uns dort vor Anker eine Tsumani-Warnung
ziemlich erschreckt, so dass wir sofort mit unserer
Upps tiefe Gewässer bzw. das offene Meer aufsuchten.
Vanuatu war Gott sei Dank vom Tsumani nicht
betroffen; wir sind sodann zum Süden von Malekula
motort, da dort die Vor-Ausscheidungen der
Präsentationen von Vanuatu für die Expo, im Rahmen
des Malekula Islands Arts Festival, stattfanden.
Die Bilder von dieser
Veranstaltung findet ihr hier.
Zurück in Port Vila genossen wir die Vorzüge einer
Stadt. Hier gab es endlich wieder Dinge wie
Internet oder einen Markt.
Wir haben noch für die nächsten Wochen eingekauft
und sind am 9.Oktober Richtung Tanna nach Süden
gestartet,
um dort den aktiven Vulkan zu besuchen. Im Angesicht feuriger Magma und Schwefeldämpfen zu
stehen war ein besonderes Erlebnis, dass man nicht
vermissen sollte.
Am 14.10 segelten wir von dort Richtung Neukaledonien, um zu Beginn
der Zyklonsaison Vanuatu, dieses wunderschöne Land, zu
verlassen.
Am Freitag, den 16. erreichten wir Noumea, die
Hauptstadt von Neukaledonien.
Wir fühlen uns wie an
der Cote d'Azur; wir staunen über die randvollen
Supermärkte mit europäischen Angebot. Frisches
Baguette mit Camenbert, was für ein Genuss nach so
langer Zeit im "wilden" Pazifik. Allerdings
bremsen die hohen Preise unsere Lust zum Einkaufen doch
sehr.
Nach einigen Tagen der Stadterkundung versuchen wir
nach Ile des Pins zu segeln - aber der starke Südost
zwingt uns zum Aufgeben.
Da uns jedoch die Einheimischer immer wieder
erzählen, wie schön diese Insel sei, versuchen wir
es nach vier Tagen des Wartens erneut und nach zwei
Tagen des Kreuzens gegen Wind und Welle werfen wir
Anker in der Baie de Gadji, der Nordwest-Ecke von
Ile des Pins.
Die Lagune erinnert an Bora Bora - Ile des Pins
ist wirklich eine der schönsten Inseln, die wir
kennen. Leider schickte die ITC immer eine dicke
Wolkendecke - wir mussten ein paar Tage auf die Sonne
warten.
Weiter geht es nach Baie d' Oro. Diese Bucht mit
einem Fluss, der durch die Gezeiten von Meerwasser
gespeist wird, ist ein Traum.
Die Bilder findet Ihr hier. Natürlich besuchen
wir auch Baie d' Upi und den touristischen Hauptort
Kuto mit seinem Traumstrand. Alles in alles muss man in Ile de Pin gewesen
sein.
Am 12.11. brechen wir schweren Herzens nach Noumea
auf, da in der nächsten Woche kaum Wind vorhergesagt
ist und wir nicht nach Australien motoren wollen.
Wir segeln zum
Chesterfield Reef und verbringen die letzten Tage
mit tauchen, schwimmen und beobachten tausende von
Vögeln.
Dann ist es Zeit, wir brechen auf. Mit perfektem
Wetter, gutem Wind und glatter See fliegt die Upps
nach Australien.
Wir laufen ständig zwischen 7 und 11 Knoten ( Für
Nicht-Segler: normal ist so um die 5 Knoten ).
Dazu begleitet uns eine Herde Grindwale - kann
Hochseesegeln schöner sein ?
Ein Tag früher als geplant erreichen wir am 25.11. Bundaberg
in Australien, mit einem missglückten Anlegemanöver
machen wir fest und werden von den Behörden sehr
freundlich und völlig problemlos abgefertigt. Wir
bringen die Upps auf Hochglanz und liften sie an
Land, wo sie erst einmal sicher steht.
Am 8.12. startete unser Flugzeug via Singapur und
Dubai nach
Deutschland, wo wir am 10.12. landeten. Nach fast einem
Jahr freuen wir uns riesig auf zu Hause und die
Weihnachtszeit.
Bei
Anregungen, Hinweisen oder Fragen sendet uns eine
E-Mail. |